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Presse Information

SATEM 2.0 :: SCHACH IN EINER NEUEN DIMENSION

100 Felder und eine zusätzliche Figur: Erweiterung des klassischen Schachspiels mit neuen Regeln.


Das Satemschach wurde von Volker Bruns und einem Team aus Schachspielern, Marketing-, und Design-Fachleuten in erster Version entwickelt. Aus den Erfahrungswerten von vielen hundert gespielten Partien, verfeinerten Spielregeln und Erweiterungen, stellen wir zum Frühjahr 2017 eine ausgereifte endgültige Version des neuen Schachspiels vor. „Die Grundidee der ersten Version wird zu 90% fortgesetzt, lediglich eine Reduzierung auf empirischem Know-how bildet die finale Ergänzung“, sagt Volker Bruns, Musiklehrer und passionierter Schachspieler aus Wülfrath (NRW), der die neue Variante erfunden hat. Der Kardinal, eine Erweiterung des Läufers (Bischofs), und die zusätzliche Zugeigenschaft des Springers sorgen für neue Spannung in einem alten Spiel: „Satemschach“ ist eine Novellierung des klassischen Schachs mit 100 Feldern, einer zusätzlichen Figur – und unveränderter Faszination.

Die Figur des Kardinals ist eine Erweiterung des Läufers mit Eigenschaften des Turms – sie kann lange Wege zurücklegen und muss nach einer diagonalen Bewegung ein Feld in vertikale oder horizontale Richtung ziehen (Turmzug). Der Springer darf sowohl den klassischen alten Zug, als auch den verlängerten neuen Zug wahlweise ziehen. Der neue Springer Zug ergiebt sich aus der Folge von zwei diagonalen Feldern, plus einem vertikalen oder horizontalen Abschlußfeld. Daraus resultiert, wie beim klassischen Schach, eine konstante Grundaufstellung. Das Schach wie wir es von den 64 Feldern kennen, muss logisch geordnet erweitert werden. Symmetrie und Proportion sind Eigenschaften des Schachspiels die in den Regelerweiterungen des „Satemschach“ eine wichtige Rolle spielen. Die Erweiterung auf 10x10 Felder bietet zusätzlichen Raum für strategische Spielzüge. Die Grundidee und die Stärken des klassischen Schachspiels bleiben jedoch erhalten: „Es ist Schach in einer neuen Dimension, ohne an der Würde des Spiels zu rütteln“, sagt Bruns.

Die Idee zu „Satemschach“ entstand, weil das klassische Schachspiel vielfach keine Überraschungen mehr bietet. „Durch Schachcomputer und auswendig gelernte Spielzüge ist ein Teil der Spannung verloren gegangen“, sagt Bruns. Schon Schachmeister wie José Raúl Capablanca, Emanuel Lasker oder Bobby Fischer experimentieren mit dem Gedanken, das Spiel zu reformieren. „Satem“ greift gewissermaßen die Idee der alten Meister auf und will Schachspielern neue Herausforderungen bieten. Der Name „Satem“ bedeutet auf sanskrit (altindisch) „Hundert“. Dies passt sowohl zur Felderzahl als auch zum Gedanken der Fortführung der klassischen Schach-Idee.

Das Spielfeld besteht aus 100 Einzelfelder (10x10). Auf der Rückseite befindet sich das normale Schachspiel mit 64 Einzelfeldern (8x8). Beide Spielfelder sind mit einer algebraischen Notation ausgestattet. Die Größe des Spielbrettes beträgt 580 x 580 mm. Die Einzelfeldgröße beträgt 50 mm. Hergestellt wird das Spielfeld aus einem Edelfunier Mahagony/Sycomoro. Es erfüllt die Norm turniergeeigneter Schachbretter. Die Spielfiguren, teilweise handgeschnitzt, werden in der Staunton-Form aus Holz gefertigt (braun gebeizt/natur). Der König hat eine Höhe von 90 mm (turniergeeignet), der Kardinal hat eine Höhe von 73 mm. Jede Figur ist mit Bleigewichten und Filzboden ausgestattet. Ausgeliefert werde die Figuren in einer Holzkassette mit eingebranntem „Satem“ Logo. Sowie den Spielregeln (deutsch & englisch) in einem DIN A5 Heft.

Achtung!
Es wurde aktuell nur eine kleine Stückzahl für Qualitäts- und Vorführzwecke der Figuren und des Spielfeldes hergestellt. Verbindliche Bestellungen können z.Zt. nicht entgegengenommen werden. Die erste produzierte Version wird nach erfolgreicher Crowdfunding Kampagne veröffentlicht.
Informationen zum Spiel gibt es im Internet unter: www.satemschach.de
Kontakt: Volker Bruns: +49 (0)2058-72543 - Email:info@kultconcept.de